Informations- und Kommunikationstechnologien

Ziel des ICT-Programms ist es, die Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologien in Europa und die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie massgeblich zu verbessern. Die Massnahmen sollen die wissenschaftlichen und technologischen Grundlagen Europas auf dem Gebiet der ICT stärken und die globale Führungsrolle Europas verbessern. Es wird eine wettbewerbsfähige konvergente Informationswirtschaft in Europa angestrebt, die Innovation und eine vereinfachter Zugang zur Informationsgesellschaft, eine deutliche Steigerung der europäischen Investitionen in die ICT-Forschung, sowie Forschungen auf Grundlage des Open-Source-Entwicklungsmodells ermöglicht, um im globalen Wettbewerb und bei zunehmend komplexen und wechselseitig abhängigen Technologien mit den stark steigenden Forschungskosten Schritt zu halten.

Das aktuelle Arbeitsprogramm ist in acht Herausforderungen („Challenges“) gegliedert, die für Europa von strategischem Interesse sind. Zudem die Förderung visionärer und risikoreicher Projekte auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnologien (FET).

Die Einreichung von Projektvorschlägen ist nur auf Ausschreibungen hin möglich, die auf dem Participant Portal der Europäischen Kommission veröffentlicht werden.

In der Regel müssen sich mindestens drei unabhängige Juristische Personen aus drei verschiedenen EU-Mitgliedstaaten oder Assoziierten Staaten zu einem Konsortium zusammenschliessen.

Die genauen Teilnahmebedingungen und Regeln sind im einschlägigen Arbeitsprogramm und  in der jeweiligen Ausschreibung festgelegt.